Datenschutz Information Wir verwenden Cookies um externe Inhalte darzustellen, Ihre Anzeige zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Dabei werden ggf. Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für externe Inhalte, soziale Medien, Werbung und Analysen weitergegeben. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. |

Er ist am 29.1.1966 in Ungarn geboren und lebt – seit seinem
Kompositionsstudium an der mdw bei Kurt Schwertsik – in Wien: AKOS
BANLAKY. In diesem Jahr feierte also seinen 60. Geburtstag und blickt auf ein
Oeuvre von 6 Opern,
etwa 150 Liedern, 17 Liedphantasien und ein Oratorium zurück, seine Orchester-
und Kammermusik wird europaweit aufgeführt. Für sein Jubiläumskonzert hatte Banlaky
den Wunsch, es von Kollege MAXIM SELOUJANOV „verpackt“ beziehungsweise „moderiert“
zu bekommen. Das ist eigentlich verblüffend, weil SELOUJANOV selbst einen gänzlich
anderen Kompositionsstil führt; als abstrakter Maler hat er an AKOS BANLAKYs
Gesicht für das Programmheft auch gleich eine Intervention vollzogen: die
Gedanken scheinen wild hin und her zu rasen, bevor die Noten in mathematischen Formen
auf dem Papier landen.
Dass dieses Konzert tatsächlich „laute und wuchtige“ Dimensionen annehmen wird,
hat AKOS BANLAKY (er singt sonst selbst mit Bass-Stimme), dessen Werke immer auch „wunderschön“
und im Großteil „harmonisch“ sind, jedenfalls durchblicken lassen! Geplant sind
der 3. Satz aus dem Klavierquintett op. 33, sowie die vier
Uraufführungen: der 2. Satz aus dem 5. Streichquartett op. 90, 9
Lieder für Sopran und Klavier op. 86, der 3. Satz aus dem
Violinkonzert op. 82 sowie die 17. Liedphantasie nach Francesco
Petrarca op. 84.
Wie immer, wenn BANLAKY ein Konzert verantwortet, sind seine Interpreten das Feinste
vom Feinen: den Gesang übernehmen die oberösterreichische Sopranistin MARTHA
MATSCHEKO (begleitet vom oberösterreichischen Pianisten ELIAS
GILLESBERGER) und der niederösterreichische Bassbariton
MAXIMILIAN SCHNABEL (besingt ein Gedicht des italienischen Dichters
PETRARCA). Die als Duo gut eingespielten
Russen, Violinistin TAISIYA ZINOVA und Pianist ADIL SABEROV, erwartet
ein schnelles und virtuoses Stück. Das Streichquartett ergänzen: die japanische
Violinistin WAKANA KIMURA, die brasilianische Cellistin CAMILLA
RIBEIRO und der australische Bratschist RAPHAEL MASTERS.
Programm
3. Satz aus dem Klavierquintett op. 33
2.
Satz aus dem 5. Streichquartett op. 90 UA
9
Lieder für Sopran und Klavier op. 86 (Martha Matscheko, Elis Gillesberger) UA
3.
Satz aus dem Violinkonzert op. 82 (Taisiya Zinova, Adil Saberov) UA
17. Liedphantasie nach Francesco Petrarca op. 84 UA
AKOS BANLAKY - Jubiläumskonzert
Sopran: MARTHA MATSCHEKO
Bassbariton: MAXIMILIAN SCHNABEL
Klavier: ADIL SABEROV, ELIAS
GILLESBERGER
Violine: WAKANA KIMURA, TAISIYA ZINOVA
Viola: RAPHAEL MASTERS
Violoncello: CAMILLA RIBEIRO
Moderation: MAXIM SELOUJANOV
Sa, 31.10.2026, 19h
Roter Salon der Oesterreichischen Interpretengesellschaft (OESTIG LSG),
Wipplingerstraße 20 EG, 1010 Wien
Freie Spende
Reservierungen online oder unter: rotersalon(at)oestig.at